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MR Institut Spittal

Feldstraße 7, A-9800 Spittal/Drau

MR Institut Spittal an der Drau

Seit 2001 betreibt das MR Institut (CT-MRT-Magnetresonanz und Computertomographie Spittal/Drau GmbH) in Kooperation mit dem KH-Spittal ein MRT Gerät. Die ambulanten Patienten werden über das Institut mit Kassenvertrag abgerechnet und untersucht, die stationären Patienten werden vom KH-Spittal untersucht. Die ärztliche Leitung hat Prim. Dr. Manfred Umschaden inne.

Seit Oktober 2017 verfügt das MRT Institut und das KH Spittal in Kooperation über das derzeit modernste 3 Tesla-MRT-Gerät in Österreich mit einer speziellen Biomatrix-Spulentechnologie, um die Untersuchung individuell auf den Patienten anpassen zu können und immer eine optimale Bildqualität zu erreichen. Durch Sequenzen mit kurzen Atemanhaltephasen und durch die Biomatrixtechnologie wird die Untersuchungszeit deutlich reduziert und der Patientendurchsatz gesteigert. Der Tunneldurchmesser beträgt 70 cm und erleichtert somit auch die Untersuchung von Patienten mit Klaustrophobie und Adipositas Patienten. Des Weiteren weist das Gerät auch Flüstersequenzen mit einer Lautstärke von 40-60 dB auf und ist somit sehr leise.

Mit der MRT kann man Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugen, die eine Beurteilung der Organe und vieler krankhafter Organveränderungen erlauben. Sie basiert auf – in einem Magnetresonanztomographiesystem (Kurzform: Kernspintomograph, MRT-Gerät) erzeugten – sehr starken Magnetfeldern sowie magnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich, mit denen bestimmte Atomkerne (meist die Wasserstoffkerne/Protonen) im Körper resonant angeregt werden, wodurch in einem Empfängerstromkreis ein elektrisches Signal induziert wird. Daneben trägt auch der unterschiedliche Gehalt an Wasserstoff-Atomen in verschiedenen Geweben (z.B. Muskel, Knochen) zum Bildkontrast bei. Im Gerät wird keine belastende Röntgenstrahlung oder andere ionisierende Strahlung erzeugt oder genutzt.

Leistungen

Die Leistungen der MR Diagnostik im MR Institut Spittal/Drau 
umfassen folgende Bereiche:

-Gehirn und Wirbelsäule Darstellung in Hochauflösung

-Missbildungen

-Multiple Sklerose

-Infarkt (Penumbradarstellung)

-Tumor

-Angiographie der intra und extrakraniellen Gefäße
(Gefäßmissbildungen, Aneurysmen, Sinusvenenthrombose, DVA, Carvernome)

-Diffusion- und Perfusionsmessung des Gehirns

-Suszeptibilitätsartefaktgewichtete Bildgebung (SWI-Sequenz, Darstellung einer
alten Blutung oder einer Gefäßmissbildung ohne den Einsatz von Kontrastmittel)

-Bandscheibendiagnostik (Vorfall, Entzündungen, degenerative Veränderungen)

-Metastasen Darstellung

-Myelonerkrankungen(Multiple Sklerose)

-okkulte Frakturen

-Diagnose von gut-und bösartigen Tumoren

-Diagnose von Entzündungen

-Speichelsteindiagnostik

-Kiefergelenksdiagnostik mit Darstellung des Diskus articularis und dessen eventueller Motilitätsstörung.

-Plexus brachialis (Zerrung, Tumor, Ruptur)

-Pleuratumore

-Differenzierung maligne und benigne Pleura Ergüsse

-Pancoast Tumore

-Zentrale Lungentumore

-Differenzierung Lungentumor zu Lungenabszess

-Zwerchfelldiagnostik

-Mediastinitis

-Entzündungen im Bereich der Aorta und großen Gefäße(Takayasu)

-Aorten-Disektion

-Aorten-Stenose und Verschluss

-Diagnose der Cardiomyopathie

-Myocarditis

-Klappenfunktionsdiagnostik

-Diagnostik von Vorhofseptumdefekt und Ventrikelseptumdefekt

-Thrombus DD. Myxom

-Funktionsanalyse des Herzens

-Pericaditisdiagnostik

-Kontraktionsstörungsdiagnostik

-Eisenüberladung

-Infarktdiagnostik(late-enhancement)

-Rechtsventrikuläre Dysplasie

-Herzperfusionsmessung in Ruhe

-Becken-Bein Angiographie

-Armangiographie

-Handangiographie

-Fußangiographie

-Pulmonalisangiographie

-Mesentericographie

-Carotisangiographie

-Intrakranielle Angiographie

-Aorten Angiographie

-Nieren-Artereien Angiographie

-Diagnostik von Tumoren(Pankreaskarzinom, Leberkarzinom)

-Diagnostik von Entzündungen (Leberabszess, Darmschlingenabszess, Tuboovarialabszess, Divertikulitis, Appendizitis)

-Peritonealcarzinose Diagnostik

-Hämochromatose der Oberbauchorgane

-lokales Staging des Rectum Carzinoms

-MRCP hochauflösend

-Nieren, Blasen-und Ureteren Tumordiagnostik

-Nieren, Blasen-und Ureteren Entzündungen

-Steindiagnostik mit Aufstau des Nierenhohlraumsystems(MR-Urographie)

-Prostata Carzinom (Multiparametrisch mit hochauflösender Diffusion und ADC Mapping)

-Dünndarm Entzündungen und Tumore(Spezialuntersuchung-MR Enteroclysma)

-Gynäkologische Tumore(Ovarialcarzinom, Uteruscarzinom Vulvacarzinom)

-Endometriosediagnostik mit Ausschluss einer Darmbeteiligung

-Knie

-Hüfte

-Handgelenk

-Sprunggelenk

-Schulter

-Finger-und Fußgelenke

-Arthrographie der gesamten oben angeführten Gelenke

-genaue anatomische Darstellung der Gelenke in 3D

-Metallartefaktunterdrückungssequenzen(Prothesen)

-Tumor Diagnostik bei unklarer konventioneller Mammographie (BIRADS-0)

-Entzündungen und Abszesse

-Implantatdiagnostik (intra und extrakapsuläre Ruptur)

-MR gezielte Saugbiopsie

Was ist eine Knochendichtemessung?

Bei der Knochendichtemessung wird der Kalksalzgehalt der Knochen gemessen. Sie wird zur Abklärung einer Osteoporose durchgeführt. Ziel ist es hierbei, eine Osteoporose sicher zu erkennen bzw. Vorstufen zu diagnostizieren um eine Osteoporose zu verhindern. Durch die Vorbeugung und die Therapie der Erkrankung lässt sich die Gefahr für Knochenbrüche deutlich senken.
 

Wie funktioniert die Knochendichtemessung?

Die Quantifizierung der Knochendichte stellt die Grundlage verschiedener Untersuchungstechniken dar. Die in unserer Praxis durchgeführte Dual-Energy-X-ray Absorptiometry (DEXA) stellt den Goldstandard (Methode der ersten Wahl) in der Knochendichtemessung dar. Sie ist die genaueste und aussagekräftigste Untersuchungsmethode. Bei der DEXA wird die Abschwächung von ionisierender Strahlung gemessen und daraus der Knochendichtewert errechnet. Da Veränderungen an der Lendenwirbelsäule und am Oberschenkelhals durch die Osteoporose am häufigsten und deutlichsten sind, wird auch an diesen Knochen die DEXA-Messung durchgeführt.

Während der Untersuchung führt ein Scanner die zu messende Region über den liegenden Patienten ab und gibt die ermittelten Werte an einen Computer weiter, der die Knochendichtewerte errechnet. Die Dauer der Untersuchung beträgt 10-20 Minuten.
 

Wie häufig sollte eine Knochendichtemessung erfolgen?

Um den Erfolg einer eingeleiteten Osteoporosetherapie zu überprüfen, sollte nach einem Zeitraum von 1 Jahr eine Kontrolle erfolgen.
Grundsätzlich ist eine Kontrolluntersuchung nur am gleichen Gerät und möglichst beim gleichen Untersucher sinnvoll, um einen Vergleich der Messergebnisse zu gewährleisten.
 

Wann besteht eine Indikation zur Messung der Knochendichte?

Die Durchführung einer Knochendichtemessung ist indiziert bei:

  • V.a. Osteoporose
  • Vorhandensein von zumindest einem Risikofaktor oder mehreren
  • Risikofaktoren für Osteoporose
  • Frauen nach Eintritt der Wechseljahre (Menopause)
  • Personen über 65 Jahre
  • Hochrisikogruppen, z.B. Patienten unter Kortisontherapie, nach
  • Organtransplantation

Die erste Knochendichtemessung ist ab einem Alter von 45 Jahren empfehlenswert, bei einer langfristigen Behandlung mit Cortison, einer Schilddrüsenerkrankung, Rheuma oder anderen Risikofaktoren ist die Messung auch früher ratsam.
 

Was sind die Risikofaktoren für eine Osteoporose?

Nicht beeinflussbare Faktoren sind:

  • Knochenbruch nach dem 40.Lebensjahr in der Vorgeschichte
  • Oberschenkelhalsbruch der Mutter
  • Alter über 80 Jahre
  • Frühe Menopause

Potenziell beeinflussbare Faktoren:

  • geringes Körpergewicht
  • Rauchen
  • Übermäßiger Alkoholkonsum
  • Geringe Kalziumaufnahme mit der Nahrung
  • Mangelhafte körperliche Aktivität
  • Behandlung mit kortisonhaltigen Medikamenten

 

Gibt es Komplikationen / Nebenwirkungen bei der DEXA?

Bis auf die geringe Strahlenbelastung besteht keine Nebenwirkung.
Die Methode ist als komplikationslos und ungefährlich einzustufen.

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